In eigener Sache
Sehr geehrte Leser und Leserinnen
Zehn Jahre haben wir versucht, für Sie einen Pfad durch den EU-Dschungel zu schlagen. Jetzt ist er uns über den Kopf gewachsen und wir stellen das Magazin ein.
Einen Teil unseres Archivs erreichen Sie über den Button "Weiter", die Homepage des Trägervereins europa einfach e. V. über den zweiten Button.
Einen Teil unseres Archivs finden Sie noch online.
Wir hoffen, Sie behalten ihr Interesse an EU-Themen.
DAS DSCHUNGELBUCH
- Marion Steinberger.
Die Chronologie der EU-Forschungspolitik
1952: Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, erste Forschungsförderung im Stahl- und Kohlesektor
1957: Europäische Atomgemeinschaft, Forschungsförderung im Bereich friedliche Nutzung der Kernenergie
1970: Industriepolitische Strategie der EG zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Japan
1971: COST (Cooperation in the Field of Scientific and Technical Research), Programm zur Grundlagenforschung
1978: FAST (Forecasting and Assessment in the Field of Science and Technology), Programm zur Vorausschau und Bewertung der technologischen Entwicklung
1984: ESPRIT (European Strategic Programme for Research and Development in Information Technology), das 1. Forschungsrahmenprogramm
1986: Einheitliche Europäische Akte, die Forschungs- und Technologiepolitik wird zu einem eigenen Politikbereich
1987: 2. Forschungsrahmenprogramm
1990: 3. Forschungsrahmenprogramm
1993: Vertrag über die Europäische Union, Einführung des Mitentscheidungsverfahrens im Bereich Forschung
1993: Weißbuch der Kommission "Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung"
1994: 4. Forschungsrahmenprogramm
1997: Vertrag von Amsterdam, Einführung der qualitativen Mehrheit bei der Abstimmung über die Forschungsrahmenprogramme
1998: 5. Forschungsrahmenprogramm
Januar 2000: Kommissions-Mitteilung "Hin zu einem europäischen Forschungsraum"
März 2000: Europäischer Rat von Lissabon. Beschluss, Europa bis zum Jahr 2010 zum "dynamischsten und wettbewerbsfähigsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt" zu machen und Entschluss zur Schaffung eines Europäischen Forschungsraums
März 2002: Europäischer Rat von Barcelona. Formulierung des "Drei Prozent-Ziels", welches besagt, dass drei Prozent des europäischen BIP für Forschungsausgaben zur Verfügung gestellt werden sollen
September 2002: Kommissions-Kommunikation "Mehr Forschung für Europa - Hin zu 3% des BIP"
2002: 6. Forschungsrahmenprogramm (Laufzeit bis 2006)
Juni 2003: Kommissions-Kommunikation "In Forschung investieren: Aktionsplan für Europa"
Erstveröffentlichung am 17.11.2003
Service zum Artikel
Links innerhalb von europa-digital
- Die Akteure der Entwicklungspolitik.
- Die Instrumente der Entwicklungspolitik
- Die rechtlichen Grundlagen der Entwicklungspolitik.
- Die Entwicklung der Entwicklungpolitik.
Links ins Internet
- Generaldirektion: Forschung
- Europäisches Parlament: Ausschuss für Industrie, Außenhandel, Forschung und Energie, [en]
- EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für das Forschungsrahmenprogramm
- CORDIS Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der EU
- IGLO, der europäische Zusammenschluss von in Brüssel ansässigen Verbindungsbüros im Bereich Forschung und Entwicklung
Das Dschungelbuch
EU-Politikfelder
- Agrarpolitik.
- Beschäftigung.
- Bildungspolitik.
- Binnenmarkt.
- Energiepolitik.
- Entwicklungspolitik.
- ESVP.
- Fischereipolitik.
- Forschungspolitik.
- GASP.
- Gesundheitspolitik.
- Handelspolitik.
- IT/Infogesellschaft.
- Jugendpolitik.
- Justiz & Innen.
- Kulturpolitik.
- Lebensmittelsicherheit.
- Medienpolitik.
- Menschenrechtspolitik.
- Regionalpolitik.
- Sozialpolitik.
- Umweltpolitik.
- Verbraucherpolitik.
- Verkehrspolitik.
- Wettbewerb.
- Wirtschaft&Währung.
Sprung zum Artikelanfang.

Impressum