DAS DSCHUNGELBUCH

  • Oliver Schwarz
 

Die Chronologie der Gemeinsamen Handelspolitik


1958:

Im Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) wird als Ziel die Schaffung eines Gemeinsamen Marktes vereinbart.

1959:

Erste Senkung der Zölle innerhalb der EWG um 10 Prozent. Im selben Jahr beschließen sieben Staaten der OEEC (Dänemark, Großbritannien, Österreich, Portugal, Norwegen, Schweden und die Schweiz) die Errichtung einer Freihandelszone.

1964:

Die so genannte Kennedy-Runde wird in Genf eröffnet. Ziel der Verhandlungen: Halbierung der Zölle!
 

1966:

Im Rahmen der EFTA wird die letzte Stufe des Zollabbaus vollzogen.

1967:

Die Kennedy-Runde kann erfolgreich beendet werden. 

1968:

Zum 1. Juli wird die Zollunion vollendet.

1973: Beitritt Großbritanniens, Irlands und Dänemarks. Die GATT-Verhandlungen werden in Tokio eröffnet (Tokio-Runde).
1979: Die Tokio-Runde wird beendet.
1981: Beitritt Griechenlands.
1986: Beitritt Spaniens und Portugals. Die GATT-Verhandlungen werden in Uruguay eröffnet (Uruguay-Runde).
1993: Die Uruguay Runde wird beendet.
1995: Beitritt Finnlands, Schwedens und Österreichs. Die Welthandelsorganistion (WTO) geht aus dem GATT hervor.
1999: Pascal Lamy wird neuer Kommissar für die Handelspolitik.

Erstveröffentlichung am 8.7.2002

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