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Frisch aus dem Europäischen Parlament
In unserer Rubrik „Frisch aus dem EP“ finden Sie Pressemitteilungen, Meinungen und Standpunkte einzelner Abgeordneter aus dem Europaparlament. So können Sie sich ein persönliches und ungefiltertes Bild der Parlamentarier und Parlamentarierinnen bilden.
Nadja Hirsch, FDP / ALDE
- Europäisches Parlament will Freier kriminalisieren...

- Endlich mehr Information über allgemeine und berufliche EU Bildungspolitik...

- Seehofer gefährdet Zukunft Deutschlands mit populistischen Forderungen...

- Gastarbeiter – Deutschland darf Fehler nicht wiederholen...

- Katalonien reagiert auf Traditionswandel und verbietet Stierkämpfe...

- Frankreichs Burka-Verbot für Deutschland nicht sinnvoll...

- Endlich mehr Zeit für den Bürger...

- Hirsch: Völlig überzogen: Abgeordnete fordern Verbot unbezahlter Praktika...

- Bildungsgipfel darf nicht zum Streichgipfel werden...

- "Wie viel Stiftung" braucht der Staat?...

- Mehr Praktikum als Einstieg in den Arbeitsplatz - ja, als Job-Ersatz – nein...

- Mehr Planbarkeit und finanzielle Unterstützung für Flüchtlingsintegration...

- Der Bologna-Prozess darf nicht verteufelt werden...

- Europäische Kommission beugt sich der Mastkaninchenwirtschaft...

- Nadja Hirsch fordert mehr Mittel für Kommunen aus EU-Flüchtlingsfonds...

- Girls Girls Girls - Nadja Hirsch führt Schülerinnen in die Welt der Politik ein...

- Digitale Dividende effizient nutzen...

- Dem Menschenhandel den Kampf angesagt...

- Was Politiker können, können Mädchen allemal...

- Verlängerung des Mutterschutzes wird immer wahrscheinlicher...

Alexander Graf Lambsdorff, FDP / ALDE
Dr. Jorgo Chatzimarkakis, FDP / ALDE
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Wer
Wo
Was
Das Programm PROGRESS
Das Programm PROGRESS ersetzt vier ausgelaufene EU-Programme in den Bereichen Beschäftigung und soziale Solidarität. Das Programm ergänzt den Europäischen Sozialfonds und dient der Umsetzung der Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung.
PROGRESS ist in fünf Politikbereiche aufgeteilt: Beschäftigung, Soziale Eingliederung und Sozialschutz, Arbeitsbedingungen, Antidiskriminierung und Gleichstellung. Das Budget für die Programmlaufzeit 2007 bis 2013 beträgt 743 Millionen Euro. Die Koordination übernimmt die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit einem aus Ländervertretern bestehenden Ausschuss.

